Nachdem französische Legehennenhalter mit einem Lieferstopp an Supermärkte Druck ausgeübt hatten, wurde nun eine Einigung über die Geschlechtsbestimmung im Brutei erzielt.
Seit Anfang 2023 ist die Geschlechtsbestimmung bei Bruteiern in Frankreich verpflichtend. Eine frühere Vereinbarung, die teilweise von großen Supermarktketten finanziert wurde, lief im Februar 2024 aus. Die Finanzierung erfolgte damals durch eine Erhöhung der Ladenpreise um 59 Cent pro hundert Eier.
Als die neue Regelung Ende Februar auf Widerstand stieß, kündigten die Legehennenhalter vorübergehend einen Lieferstopp an. Erst nach erneuten Verhandlungen gaben sie ihre Blockade auf.
Neue Vereinbarung: Was sich für die Branche ändert
Laut Poultry World wurde nun zwischen den französischen Supermärkten und dem Comité National pour la Promotion de l'œuf (CNPO) eine neue Vereinbarung getroffen. Diese gilt für 18 Monate und umfasst alle Eier-Vertriebskanäle, wodurch sie umfassender ist als die vorherige Regelung. Zudem ist die Prämie nun an alle Eier gebunden.

































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