Der Eiermarkt zeigt sich weiter instabil. Händler und Erzeuger stehen vor großen Unsicherheiten. Vor allem die Entwicklung der Newcastle-Krankheit erschwert verlässliche Prognosen. Ein Marktkommentar.
Markt bleibt schwer berechenbar
Wir können uns nur wiederholen: „Schwächer, uneinheitlich, unübersichtlich und unberechenbar!“ Das beschreibt den Eiermarkt weiterhin am ehesten. Alles scheint weiterhin möglich zu sein…!
Vieles läuft in festen Bahnen. Auf dem sogenannten Spotmarkt ist weiterhin wenig Bewegung. Das Angebot bleibt insbesondere bei KAT-zertifizierten Eiern überschaubar. Die Preisvorstellungen von Verkäufern und Käufern können unterschiedlicher nicht sein.
Der Eiermarkt wird sich in den kommenden Wochen erstmal wieder finden müssen. Zu erwarten wäre, dass das Angebot normalerweise wieder zunehmen müsste. Stichhaltig prognostizieren kann das derzeit wohl niemand.
Die größte Unbekannte ist die weitere Entwicklung der Newcastle Krankheit. Es bleibt lediglich zu hoffen, dass eine weitere Ausbreitung eingedämmt wird. Alles Vorhandene wird irgendwo gebraucht.
Tierseuchen als größter Risikofaktor
Bei frischer Konsumware besteht überwiegend Nachholbedarf. Die Versorgungssituation wird regional sehr unterschiedlich beschrieben. Eine vollumfängliche Warenversorgung kann derzeit wohl niemand gewährleisten. Zudem ordert die Eiproduktenindustrie für den laufenden Bedarf. Die unvorhersehbaren Ereignisse werden uns mit Sicherheit noch länger begleiten! Es bleibt spannend.




































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