Am Eiermarkt zeichnet sich weiterhin keine Entspannung ab. Unabhängig von der Haltungsform bleibt das Angebot knapp, während die Nachfrage hoch ist. Mehrere Faktoren belasten den Markt – allen voran die anhaltende Vogelgrippe und die steigende Nachfrage im Vorfeld von Ostern. Ein Marktkommentar.
Angebot bleibt knapp, Nachfrage hoch
Keine Veränderung am Eiermarkt! Unabhängig von der Haltungsform bleibt die Verfügbarkeit knapp, die Nachfrage hoch und somit das Preisniveau ebenfalls hoch. Eine Entspannung der Lage ist nach derzeitiger Sicht aus vielerlei Gründen eher nicht zu sehen.
Vogelgrippe belastet Produktion und Lieferketten
Die Aviäre Influenza ist nach wie vor allgegenwärtig und damit einhergehend fehlende Hühnerbestände, notwendige Restriktionsmaßnahmen und Störungen in der gesamten Lieferkette. Ein weiterer Grund ist die anhaltende hohe Nachfrage und in fünf Wochen ist Ostern.
Vereinzelt beginnen zwar neue Hennen mit dem Legen, aber dieses wird die Situation erstmal nicht groß verändern. Es besteht überall Nachholbedarf und ursprüngliche Planungen haben leider nichts mehr mit der Realität zu tun. Kaum sind Eier da und sind sie auch gleich wieder weg!
Wann sich der Markt normalisiert, bleibt offen
Es ist für alle Marktteilnehmer eine außergewöhnliche Situation. Sicherlich wird sich der Markt irgendwann wieder normalisieren, nur wann kann derzeit wohl niemand prognostizieren.

































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