Junghennenaufzucht verlangt Fachwissen, Aufmerksamkeit und tägliche Präsenz. Jasmin Leinen hat den Schritt trotzdem gewagt. Gemeinsam mit ihrem Mann Josef betreibt sie einen Aufzuchtbetrieb in der Eifel. Im mittlerweile neunten Durchgang blickt sie auf ihre Anfänge zurück – und beschreibt, wie sich Tiere, Arbeit und Alltag miteinander verbinden lassen.
Quereinstieg mit Lernkurve
Als Jasmin Leinen in die Junghennenaufzucht einstieg, fehlte ihr zunächst die praktische Routine. Die Verantwortung für mehrere Tausend Tiere brachte Respekt – und viele Fragen. „Am Anfang musste ich lernen, Tiere genau zu lesen“, berichtet sie. Verhalten, Futteraufnahme und Geräusche wurden zu wichtigen Signalen im Stallalltag.
Gerade in den ersten Durchgängen spielte die Begleitung durch Beratung und Betreuung eine zentrale Rolle. Regelmäßiger Austausch, feste Ansprechpartner und klare Strukturen halfen, Sicherheit zu gewinnen und Fehler zu vermeiden.
Erfahrung, die weiterhilft
Schritt für Schritt entwickelte sie Routinen und Vertrauen in die eigenen Entscheidungen. Heute profitiert sie davon.
Die Arbeit lasse sich gut in den Alltag integrieren, sagt Jasmin Leinen.Nach neun Durchgängen zieht sie ein positives Fazit. Der Einstieg sei fordernd gewesen, aber machbar – auch für Quereinsteiger. Ihre Erfahrungen zeigen: Junghennenaufzucht ist anspruchsvoll, lässt sich aber mit Struktur und Unterstützung erfolgreich umsetzen. Vielen Dank für die wertvollen Infos!
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