Nach einem Geflügelpestfall in Westfalen gibt es einen zweiten in Ostthüringen. Dort ist im Landkreis Greiz auf einem kleineren Betrieb mit Gänse- und Entenhaltung die Geflügelpest ausgebrochen.
In einem Betrieb in Ostthüringen ist die Geflügelpest ausgebrochen. Es war der zweite Fall dieses Herbstes in Deutschland. In dem betroffenen Betrieb wurden 138 Enten und 15 Gänse gehalten. Der Bestand wurde getötet. Wie es zum Eintrag des Influenza-A-Virus vom Subtyp H5N1 kam, ist noch nicht abschließend geklärt.
Laut Landwirtschaftsministerium wurden Sperrzonen um den Betrieb eingerichtet. Die Schutzzone hat einen Radius von drei Kilometern. Von der Überwachungszone mit einem Radius von zehn Kilometern ist auch der Saale-Orla-Kreis betroffen. Innerhalb der Sperrzonen besteht ein Verbringungsverbot von Geflügel und Geflügelerzeugnissen. Es gibt jedoch auch Ausnahmen. Außerdem würden weitere Schutzmaßnahmen geprüft - etwa eine Stallpflicht, hieß es.

































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