Sauberes Trinkwasser zählt zu den wichtigsten Faktoren für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Legehennen. Wilhelm Püllen aus Nörvenich (Nordrhein-Westfalen) zeigt, wie sich konsequente Tränkehygiene, regelmäßige Kontrollen und eine gezielte Unterstützung der Darmgesundheit in längeren Nutzungsdauern, stabilen Leistungen und einer besseren Wirtschaftlichkeit auszahlen.
Sieben Altersgruppen stellen hohe Anforderungen an das Management
Wilhelm Püllen aus Nörvenich bewirtschaftet einen Ackerbaubetrieb mit 40.000 Legehennen in Boden- und Freilandhaltung sowie Direktvermarktung. Aufgrund der sieben Altersgruppen sind die Anforderungen an Hygiene und Tiergesundheit besonders hoch.
Wasserqualität entscheidet über Gesundheit und Leistung
Seit drei Jahren setzt der Betrieb in allen Ställen auf das HighCare-Programm, um die Tränkehygiene zu verbessern und die Darmgesundheit der Hennen zu unterstützen. Durch die Kombination aus regelmäßiger Tränkekontrolle, technischen Anpassungen im Stall sowie dem gezielten Einsatz von Produkten wie Di-O-Clean, Säuren, Vitaminen und Mineralstoffen erreichen die Hennen eine Lebensleistung von durchschnittlich über 100 Wochen.
Regelmäßige Kontrollen decken Probleme früh auf
Besonders bei Freilandhennen spielt sauberes und schmackhaftes Trinkwasser eine wichtige Rolle, damit die Tiere lieber im Stall trinken als aus verschmutzten Wasserstellen im Auslauf. Regelmäßige Kontrollen mit dem Endoskop und ein enger Austausch mit den Beratern ermöglichen es, das Programm individuell an Wetterbedingungen und Herdenentwicklung anzupassen.
Für Wilhelm Püllen steht fest: Investitionen in Wasserqualität, Tiergesundheit und längere Nutzungsdauer zahlen sich durch bessere Eiqualität, geringere Verluste und eine höhere Wirtschaftlichkeit aus.
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