Die Brüterei Het Anker nutzt künftig die Respeggt-Technik zur Geschlechtsbestimmung direkt am Standort – Start ist im September 2025.
Brüterei Het Anker investiert in moderne Geschlechtsbestimmung
Die niederländische Brüterei Het Anker B.V. verstärkt ihre Partnerschaft mit dem Unternehmen Respeggt und wird dessen Technologie zur Geschlechtsbestimmung im Brutei künftig direkt am eigenen Standort in Ochten einsetzen. Die Installation der Systeme ist für September 2025 geplant.
Ausschlaggebend für diese Entscheidung sind laut Het Anker-Inhaber Jan Vroegindeweij die positiven Erfahrungen mit der Respeggt-Technologie. Bereits seit mehreren Jahren profitiert Het Anker im Rahmen einer Kooperation mit der Brüterei Beunder von deren Einsatz. Die Technologie habe sich als besonders präzise erwiesen und liefere einen hohen Anteil an weiblichen Küken – ein entscheidender Vorteil für das Unternehmen.
Respeggt-Technologie liefert über 99 Prozent Genauigkeit
Wie Respeggt mitteilt, handelt es sich bei ihrer Methode um die derzeit einzige marktreife Technologie, die auf einer DNA-Analyse basiert. Sie erreicht eine Genauigkeit von über 99 Prozent und ermöglicht eine flexible Anwendung durch ein breites Zeitfenster zur Geschlechtsbestimmung im Ei. Dies sei besonders für die Betriebsabläufe von Het Anker von Vorteil, betont Vroegindeweij.
Am Standort Ochten sollen künftig zwei sogenannte Respeggt Circuits zum Einsatz kommen. Diese basieren auf der neuesten technischen Entwicklung des Unternehmens. Laut Edwin Zeller, Chief Commercial Officer der Respeggt Group, ermöglicht das automatisierte System eine effiziente Nutzung bei hoher Kapazität, ohne dass große Investitionen in Infrastruktur wie die Stromversorgung notwendig sind.
Langjährige Partnerschaft zwischen Het Anker und Respeggt wächst
Zeller hebt hervor, dass die Partnerschaft mit Het Anker seit 2019 besteht und sich durch Vertrauen und gemeinsame Innovationskraft auszeichne. Die jetzige Ausweitung der Zusammenarbeit sei ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung beider Unternehmen und ein Beitrag zur Weiterentwicklung der Branche, so Respeggt.

































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