Martin Spaltmann, Ackerbauer und Putenmäster am Niederrhein, spricht über die Probleme der aktuellen Situation in der Putenmast bzw. der Putenfleischvermarktung.
Seine Forderung an die Geflügelwirtschaft ist, das Putenfleisch besser zu bewerben und sich nicht nur auf Hähnchenfleisch zu konzentrieren.
Er veranschaulicht die Problematiken des Wettbewerbs mit z.B. der Ukraine oder dem Mercosur Abkommen, deren Tierwohlkriterien nicht vergleichbar sind.
Zudem geht er auf den Preis- und Qualitätsunterschied zum Hähnchen ein.
Längerfristige Verträge mit dem LEH um hohe Investitionen für den Umbau bestehender Ställe auch sicher tätigen zu können, wie sie z.B. für die Haltungsstufe 3 oder 4 notwendig sind, sind für ihn notwendig.
Vielen Dank für die interessanten Einblicke!

































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