Bresse Gauloise, Sulmtaler und Perlhühner statt klassischer Masthähnchen: Der K&P Hendlhof setzt auf besondere Geflügelrassen und Direktvermarktung. Wie kann sich die Haltung langsam wachsender Zweinutzungshühner wirtschaftlich rechnen?
Bio-Geflügelhof setzt auf besondere Hühnerrassen
Wie funktioniert die wirtschaftliche Haltung und Direktvermarktung von Bio-Zweinutzungsgeflügel? Am K&P Hendlhof haben sich die Betreiber auf die Zucht und Vermarktung besonderer Geflügelrassen spezialisiert. Im Mittelpunkt stehen Bresse Gauloise, aber auch Sulmtaler, Perlhühner und Wachteln gehören zum Angebot.
Bresse Gauloise und Sulmtaler: Geflügel mit besonderen Eigenschaften
Beim Rundgang über den Hof gibt es Einblicke in die Kükenaufzucht, die Haltung der Elterntiere und die Besonderheiten der verschiedenen Rassen. Während Bresse-Hühner für ihre Fleischqualität und ihre charakteristischen blauen Füße bekannt sind, benötigen Sulmtaler deutlich mehr Zeit bis zum Schlachtgewicht – dafür sind sie eine besondere Delikatesse für anspruchsvolle Kunden.
Der Betrieb setzt konsequent auf Bio-Qualität, Ab-Hof-Verkauf und Direktvermarktung. Das Beispiel zeigt, wie sich mit seltenen Geflügelrassen, einer klaren Vermarktungsstrategie und einer spezialisierten Kundschaft eine wirtschaftliche Nische in der Geflügelhaltung erschließen lässt.
Themen im Video:
- Bresse Gauloise und Sulmtaler: traditionelle Zweinutzungsrassen
- Bio-Geflügelhaltung und Kükenaufzucht
- Futterverwertung und langsames Wachstum
- Wirtschaftlichkeit und Produktionskosten
- Direktvermarktung und Premium-Geflügelfleisch
- Chancen für alternative Geflügelkonzepte









































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