Die Umstellung von der Schweinehaltung auf die Junghennenaufzucht war für Familie Menger ein weitreichender Schritt. Nach sorgfältiger Planung entstanden in der Grafschaft Bentheim 130.000 Aufzuchtplätze für Junghennen. Heute profitiert der Familienbetrieb von planbaren Erlösen, einer engen Zusammenarbeit mit dem Vermarktungspartner und einer klaren Perspektive für die Hofnachfolge.
130.000 Aufzuchtplätze als strategische Entscheidung
Markus Menger aus der Grafschaft Bentheim berichtet, warum sein Familienbetrieb vor einigen Jahren den Schritt von der Schweinehaltung in die Junghennenaufzucht gewagt hat. Nach intensiver Planung entstanden 130.000 Aufzuchtplätze für Junghennen, die später in Boden- und Freilandhaltung eingesetzt werden. Von Beginn an legte Markus Menger besonderen Wert auf eine hohe Tierqualität und ein konsequentes Herdenmanagement.
Enge Zusammenarbeit sorgt für stabile Abläufe
Ein wichtiger Baustein des Konzepts ist die Zusammenarbeit mit dem Partner abovo. Der Familienbetrieb erhält Unterstützung bei Planung, Betreuung und Vermarktung. Dadurch kann sich das Team auf die tägliche Arbeit im Stall konzentrieren und gleichzeitig von einem eng abgestimmten Produktionskonzept profitieren.
Die ersten Herden bestätigten die Erwartungen. Die Rückmeldungen der Legehennenhalter fielen positiv aus und unterstrichen die Qualität der aufgezogenen Tiere.
Weniger körperliche Belastung als in der Schweinehaltung
Für Menger bietet die Junghennenaufzucht zudem den Vorteil, dass sie weniger körperlich belastend ist als die Schweinehaltung und auch langfristig Freude an der Arbeit mit Tieren ermöglicht. Ein weiterer wichtiger Faktor sind die langfristigen Verträge und die damit verbundenen planbaren Einkünfte.
Perspektive für die nächste Generation
Mit Blick auf die Zukunft sieht Menger seinen Betrieb gut aufgestellt: Seine Tochter möchte den Hof weiterführen, sodass die Investition in die Junghennenaufzucht auch eine nachhaltige Perspektive für die nächste Generation schafft.
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