In Wietmarschen in der Grafschaft Bentheim (Niedersachsen) ist ein Putenstall vollständig abgebrannt. Da er leer stand, kamen keine Tiere um. Die Schadenshöhe liegt bei etwa eine Millionen Euro. Weitere Gebäude konnten durch die Feuerwehr geschützt werden.
Im niedersächsischen Wietmarschen unweit der Grenze zu den Niederlanden kam es zu einem Großbrand auf dem Gelände eines landwirtschaftlichen Betriebs. Ein Verkehrsteilnehmer bemerkte den Brand während der Fahrt auf der naheliegenden Autobahn A 31 und verständigte daraufhin die Feuerwehr über den Notruf.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Putenstall bereits in Vollbrand und war nahezu vollständig eingestürzt. Betroffen ist ein Stall mit einer Fläche von rund 3.000 Quadratmetern. Der entstandene Gebäudeschaden wird auf etwa eine Million Euro geschätzt. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich keine Tiere in dem Stall, sodass weder Menschen noch Tiere verletzt wurden.
Weitere Gebäude auf dem Gelände wurden nach bisherigen Erkenntnissen nicht beschädigt. Nach Angaben der Feuerwehr wurd die betroffene Stallung kontrolliert abbrennen gelassen, um verbleibende Glutnester einzudämmen. Im Einsatz befanden sich insgesamt 63 Feuerwehrkräfte mit zehn Einsatzfahrzeugen sowie ein Rettungswagen. Die Brandursache ist derzeit unklar, die Ermittlungen dauern an.




































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