Der Ackerbauer Willem Jan Oosterhuis (22) aus dem groningischen Uithuizermeeden (Niederlande) entscheidet sich wegen der guten Aussichten auf dem Eiermarkt für Freilandhennen als zweiten Betriebszweig neben dem Ackerbau. „Freilandhaltung wird hier in Groningen als flächengebundene Tierhaltung angesehen. Dadurch konnten wir eine Genehmigung bekommen“, sagt Willem. Er baute einen hohen Stall und entschied sich für ein Flachbodensilo.
Die Eiervermarktung hat die Union der Geflügelproduzenten (UPP) für die Familie Oosterhuis übernommen. „Mit dem Bau des neuen Stalls kam viel auf uns zu. Gleichzeitig liefen alle Arbeiten im Ackerbau normal weiter. Wir wollten nicht mit mehreren Packstellen verhandeln, weil das viel Zeit gekostet hätte. Außerdem haben wir als Neueinsteiger noch nicht so viel Marktkenntnis. Jetzt profitieren wir vom Marktwissen der UPP, was ich außerdem für eine sehr gute Lösung halte“, erklärt Oosterhuis.

































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