Fotoserie: „Es ist mühsam, eine Geflügelfarm in Ghana zu führen!“

21 Februar 2025
Niederlande
Klaasjan salomons

„Es braucht viel Mühe, um in Ghana einen Legegeflügelbetrieb zu führen, und es ist sicher nicht einfacher als in den Niederlanden“, betont Klaasjan Salomons. Der Legehennenhalter aus Dronten (Niederlande) ist seit 2012 auch als Legehennenhalter in Ghana aktiv.

Salomons baute diesen Stall für 11.000 Legehennen in Walewale, im Norden Ghanas, im Jahr 2020.
Nachdem er sich mit dem Stallausrüster Vencomatic beraten hatte, entschied sich Salomons für einen einfachen Stall mit natürlicher Belüftung.
Salomons hält derzeit sowohl weiße als auch braune Hennen in seinem Legehennenstall in Ghana.
Salomons ließ den Legehennenstall im Jahr 2020 bewusst von Einheimischen bauen.
Seit mehr als einem Jahr hat er auch einen zweiten Standort im nahe gelegenen Kukua im Norden Ghanas, in der Nähe seines Hauptstandortes Walewale, gemietet, um Hühner aufzuziehen.
In diesem Stall müssen fast alle Arbeiten von Hand erledigt werden.
Der Legehennenzüchter hat ein ganzes Team von Mitarbeitern in Ghana.
Viele Arbeiten, die in den Niederlanden automatisch erledigt werden, werden in Ghana manuell durchgeführt.
Salomons hat in Ghana einen Bus für den Transport der Eier.
Der Eierpreis in Ghana liegt umgerechnet bei 12 Cent pro Stück, was mit dem niederländischen Eierpreis vergleichbar ist.
In Ghana erhält Salomons, wie auch in den Niederlanden, Legehennenfutter von De Heus Voeders und ist sogar Händler des Futtermittelherstellers. „Wir verkaufen deren Legehennenfutter im Norden Ghanas“, sagt er.
Klaasjan Salomons (52) hat Legegeflügelbetriebe in Dronten (FL) und Ghana.
Tom Schotman
Bild: De Heus, Klaasjan Salomons

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