Der Verein LAND.SCHAFFT.WERTE. e.V. hat seinen Vorstand neu aufgestellt und setzt künftig verstärkt auf gesellschaftliche Verantwortung, Tierwohl und Regionalität.
Auf der letzten Mitgliederversammlung des Vereins LAND.SCHAFFT.WERTE. e.V wurde mit Dr. Barbara Storck, Moorgut Kartzfehn, eine Vertreterin der Geflügelwirtschaft neu in den Vorstand gewählt. Auch sonst gab es im Verein personelle Veränderungen: Josef Hempen, Mitgründer des Vereins, und Bernd Terhalle wurden feierlich verabschiedet. Neu im Vorstand sind neben Dr. Storck auch Winfried Kläne-Menke (LVG Kläne-Menke GmbH & Co. KG). Zum Vorsitzenden wurde Rainer Herbers gewählt, der bereits bei der VR Bank in Südoldenburg eG sowie im Arbeitskreis Landwirtschaft der VR-Banken aus Weser-Ems aktiv ist.
Der Beirat wurde ebenfalls erweitert: Karin Soika (EZG Oldenburger Münsterland), Rudolf Festag (Kinnius) und Lukas Middendorf (MIAVIT) bringen künftig ihre Perspektiven in die Arbeit des Vereins ein. Laut LAND.SCHAFFT.WERTE. e.V. ist der Verein damit gut für die Zukunft aufgestellt.
Inhaltlich blickte die Geschäftsstelle auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Die Kernthemen des Vereins konnten weiter geschärft werden.
LAND.SCHAFFT.WERTE. e.V. versteht sich als Stimme der gesamten landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette – mit einem Blick auf das große Ganze: Innovation, Entwicklung und gesellschaftliche Verantwortung.
Landwirtschaft als Schicksalsgemeinschaft für die Region
Im Mittelpunkt stehen Themen wie Tierwohl, Umwelt, Regionalität und Ernährung. Diese betreffen nicht nur die Landwirtschaft selbst, sondern auch die Verbraucherinnen und Verbraucher. Sicherheit, Nachhaltigkeit und Effizienz entlang der Wertschöpfungskette sind für beide Seiten entscheidend, so der Verein.
Rainer Herbers betonte in seiner ersten Rede die Bedeutung der Landwirtschaft für die Region. Er sprach von einer „Schicksalsgemeinschaft“, die fest zusammenhalten müsse. Die Landwirtschaft habe entscheidend dazu beigetragen, dass sich die einst strukturschwache Region Weser-Ems zu einem wirtschaftlichen Erfolgsmodell entwickelt habe – mit großer Bedeutung für Wohlstand und Kaufkraft weit über den Agrarbereich hinaus.

































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