Staub gehört zum Alltag im Geflügelstall. Doch die Belastung kann die Gesundheit der Mitarbeiter gefährden. Auf einem Betrieb mit 120.000 Legehennen in den Niederlanden setzt der Betriebsleiter deshalb auf eine besondere Atemschutzlösung. Entscheidend sind für ihn nicht nur der Schutz, sondern auch der Tragekomfort und die Bewegungsfreiheit.
Im Herzen von Flevoland, inmitten weitläufiger Felder und eines imposanten Windparks, liegt der Legehennenbetrieb Larei Scharrellegbedrijf. Dieser Familienbetrieb, geführt von Mark und seiner Frau Daniëla, hat in den vergangenen Jahren eine beeindruckende Veränderung durchlaufen.
Was einst als traditioneller Ackerbaubetrieb begann, hat sich inzwischen zum größten Geflügelbetrieb der Umgebung entwickelt. Seit der Übernahme im Jahr 2010 haben Mark und Daniëla den Betrieb im Laufe der Jahre in einen modernen und nachhaltigen Geflügelbetrieb umgewandelt, mit nicht weniger als 120.000 Legehennen, verteilt auf fünf Ställe.
Der Betrieb hat sich stets auf verantwortungsvolles und nachhaltiges Wirtschaften konzentriert. Dies ergibt sich aus einer Kombination von Kundenwünschen und ihren eigenen Überzeugungen. Neben ihrem Engagement für eine tierfreundliche Haltung hat Larei Scharrellegbedrijf auch große Fortschritte bei der Automatisierung seines Produktionsprozesses gemacht.
Mark ist sichtlich stolz darauf, dass die Verarbeitung der Eier vollständig automatisiert erfolgt, was ihnen viel manuelle Arbeit erspart. „Im Prinzip ist der Verbraucher die erste Person, die das Ei in die Hand nimmt“, ergänzt Mark.
Persönlicher Schutz vor Staub in Ställen
Bei Larei kennt man die Risiken übermäßiger Staubbelastung in den Ställen nur zu gut. Die Entwicklung allergischer Reaktionen infolge einer langfristigen Belastung durch Geflügelstaub ist zudem ein bekanntes Risiko in der Geflügelbranche.
Um dies zu verhindern, sind sie ständig auf der Suche nach den besten Schutzmitteln für das Team, damit die Mitarbeiter ihre Arbeiten in einer sicheren Umgebung ausführen können.
Mark erinnert sich gut daran, wie sie anfangs Einweg-Staubmasken und Halbmasken verwendeten. Diese Masken erwiesen sich jedoch für viele Mitarbeiter als unbequem, weshalb sie in der Praxis häufig nicht getragen wurden.
Auch Versuche mit Atemschutzhauben, die mit einem Motor am Gürtel und einem Luftschlauch ausgestattet waren, brachten nicht das gewünschte Ergebnis. Die Bewegungsfreiheit der Mitarbeiter wurde zu stark eingeschränkt.
Die Suche nach einer besseren Alternative führte Mark schließlich zu den Staubschutzhelmen von Arbin. Diese innovativen Atemschutzhauben mit integriertem Motor verbinden einen ausgezeichneten Bedienkomfort mit dem höchstmöglichen Schutz.
„Wir finden die Arbin-Masken bei der Arbeit sehr angenehm und werden nicht durch einen Schlauch behindert“, sagt Mark.
Gerinde, eine der Mitarbeiterinnen, die die Masken täglich benutzt, schließt sich dem Gespräch an und erzählt, warum sie mit der Atemschutzhaube so zufrieden ist:
„Der Helm sitzt angenehm auf dem Kopf und man kann damit blitzschnell mit der Arbeit beginnen. Außerdem schützt das Visier auch das gesamte Gesicht. Das ist kein überflüssiger Luxus, wenn jederzeit Hühner hochspringen oder umherfliegen können.“
Überzeugen Sie sich selbst
Für Larei war die Umstellung auf eine neue Art von Atemschutzhaube untrennbar mit Praxistests verbunden. „Die Wahl des Atemschutzes ist eine sehr persönliche Entscheidung“, betont Mark. Aus diesem Grund erhielt jeder Mitarbeiter die Gelegenheit, die Haube bei der täglichen Arbeit im Geflügelstall zu tragen. Mark empfiehlt diesen Ansatz auch anderen Geflügelhaltern: Ausrüstung, die gut sitzt und einen hohen Tragekomfort bietet, wird mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit auch tatsächlich genutzt. Wer die Atemschutzhauben selbst ausprobieren möchte, kann dies am Stand von Arbin auf der EuroTier in Hannover tun (Halle 17 / Stand 17F15).
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