„Explodierende Futterkosten können nur über höhere Schlachtpreise ausgeglichen werden“

08 April 2022
Rohstoffe

Christoph Beenen, Landwirt vom Niederrhein, füttert seine Mastputen mit Weizen und Ergänzern.  Einen Teil des Weizens produziert er selbst, den Rest kauft er in der Ernte ein und lagert ihn auf dem Betrieb. Das hat ihm in der aktuellen Situation einen Vorteil verschafft. Doch wenn die Vorräte aufgebraucht sind, muss auch er den hohen Tagespreis zahlen. Um diesen auszugleichen, müssen aus seiner Sicht die Schlachtpreise steigen.

 

Geflügelnews
Bild: Dieter Theyssen

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